Reiter Objekte

Unter diesem Reiter liegen alle Objekte, die ioBroker verwaltet. Jede Instanz legt hier einen eigenen Namespace an und darunter ihre Geräte, Kanäle und Datenpunkte. Objekte können hier auch von Hand angelegt, bearbeitet und gelöscht werden, und ganze Teilbäume lassen sich als JSON-Datei sichern und wieder einspielen.

Was Objekte und Zustände überhaupt sind, steht unter Objekte und Zustände.

Die Werkzeugleiste

Am oberen Rand stehen die wichtigsten Befehle. Zu jedem Symbol gibt es einen Hinweistext. Dazu einfach mit dem Mauszeiger eine Weile darauf stehen bleiben.

Die Werkzeugleiste des Reiters Objekte
Nr.Funktion
1Baum aktualisieren. Sind gerade angelegte Objekte noch nicht zu sehen, hilft ein Klick hierauf.
2Konfigurieren. Legt fest, welche Spalten die Tabelle zeigt und wie breit sie sind.
3Alle Knoten auf- bzw. zuklappen.
4Eine Ebene aufklappen.
5Eine Ebene zuklappen.
6Statusansicht umschalten (siehe unten).
7Objektbeschreibungen ein-/ausblenden. Zeigt zusätzlich zum Namen den Beschreibungstext des Objekts.
8Neues Objekt hinzufügen (siehe unten).
9Objektbaum aus einer JSON-Datei hinzufügen.
10Objektbaum als JSON-Datei speichern. Gesichert wird der gerade ausgewählte Teilbaum.

Ganz rechts in der Werkzeugleiste stehen die Zahl der Objekte und Zustände sowie das Schraubenschlüssel-Symbol Bearbeite benutzerdefinierte Konfiguration. Damit werden die Aufzeichnungseinstellungen für alle Datenpunkte gesetzt, die gerade den Filterkriterien entsprechen.

!> Vor dem Klick auf den Schraubenschlüssel unbedingt prüfen, welche Filter gesetzt sind. Sonst werden Einstellungen auf sehr viel mehr Datenpunkte angewendet als beabsichtigt.

Der Seiteninhalt

Die Objekte stehen in einer Tabelle. Die Eingabefelder und Auswahlmenüs unter den Spaltenköpfen filtern die Anzeige.

Die Spalten der Objekttabelle
Nr.SpalteBedeutung
1IDDie Objekthierarchie. Ganz oben stehen die Namespaces, darunter Geräte, Kanäle und Datenpunkte. Im Filterfeld darf * als Platzhalter stehen.
2NameDie Bezeichnung des Objekts, davor ein Symbol für die Hierarchieebene. Der Name lässt sich direkt bearbeiten.
3TypGerät, Kanal, Zustand oder Verzeichnis. Über das Auswahlmenü lässt sich zum Beispiel auf Zustände einschränken.
4RolleSagt Oberflächen wie vis, was der Datenpunkt darstellt (switch.lock, indicator.alarm, button …). Bearbeitbar, mit Vorschlagsliste, freie Eingaben sind erlaubt.
5RaumDer zugeordnete Raum. Ein Klick auf das Feld öffnet die Liste der angelegten Räume.
6FunktionDas zugeordnete Gewerk, zum Beispiel Licht oder Heizung.
7WertBei Datenpunkten der aktuelle Wert. Rot bedeutet: noch nicht vom Gerät bestätigt (ack = false).
8RechteDie Zugriffsrechte des Objekts als Oktalzahl, wie bei Linux-Dateirechten.
9Die Schaltflächen der Zeile (siehe unten).

Räume und Gewerke werden im Reiter Kategorien angelegt.

Die Statusansicht

Symbol 6 blendet weitere Spalten zu jedem Zustand ein: von wem er zuletzt gesetzt wurde, seine Qualität, der Zeitstempel und der Zeitpunkt der letzten Änderung.

Die Statusansicht mit Qualitaet und Zeitstempeln

?> 0x00 - good heißt: der Wert ist gültig. Andere Werte weisen auf ein Problem hin, zum Beispiel 0x20 - substitute für einen Ersatzwert.

Ein neues Objekt anlegen

Symbol 8 legt ein Objekt unterhalb des gerade ausgewählten Eintrags an.

Der Dialog Neues Objekt hinzufuegen

Als Typ stehen Zustand, Kanal, Gerät und Verzeichnis zur Verfügung, für Zustände zusätzlich der Zustandstyp: Logikwert, Zahl, Zeichenkette, Werteliste, Feld, Objekt oder gemischt. Erlaubt sind die Strukturen Verzeichnis → Zustand, Verzeichnis → Kanal → Zustand, Verzeichnis → Gerät → Kanal → Zustand, Gerät → Kanal → Zustand und Kanal → Zustand.

!> Ohne Expertenmodus dürfen eigene Objekte nur unter 0_userdata.0 und alias.0 angelegt werden. Das ist keine Einschränkung, sondern der richtige Ort: Objekte in den Namespaces der Adapter werden bei deren nächstem Start überschrieben.

Die Schaltflächen einer Zeile

Rechte und Schaltflaechen einer Tabellenzeile
  1. Die Rechte des Objekts.
  2. Der Bleistift öffnet den Objekteditor mit allen Eigenschaften. Änderungen hier wirken sofort. Nur benutzen, wenn klar ist, was sie bewirken.
  3. Der Mülleimer löscht das Objekt und alles, was in der Hierarchie darunter liegt. Vorher erscheint eine Sicherheitsabfrage.
  4. Das Zahnrad öffnet die Benutzerdefinierten Einstellungen. Dort wird festgelegt, ob und wie der Datenpunkt aufgezeichnet wird. Es erscheint nur, wenn mindestens eine Instanz von history, InfluxDB oder SQL installiert ist.